In der gegenwärtigen Epoche der Menschheit verbreiten sich Fortschritte und Entdeckungen in immer rasanterem Tempo über den gesamten Globus. Dies geschieht theoretisch in den modernen Wissenschaften, praktisch in den technologischen Anwendungen. Daneben aber erhielt sich der enigmatische Charakter des Lebens selbst. Halb hilflos, halb ignorant gibt sich der moderne Mensch der Mechanik alltäglicher Routinen hin. Seiner halbbewussten Verfassung entspricht auf der Gegenseite ein drängendes, zuweilen zwanghaftes Bedürfnis nach Kontrolle über Gesundheit und individuelles Geschick, danach, von Krankheit und Unglück verschont zu bleiben.

Die Menschen verbanden die Frage nach dem Sinn des Daseins allerdings schon immer mit den Grundfragen der Medizin. Westen und Osten haben teil an der allgemein menschlichen Neugier für die Fundamente des Lebens und der Suche nach Optionen zur Verbesserung der Gesundheit. Die Geschichte der Medizin brachte eine große Anzahl von Doktrinen und Gesundheitstechniken hervor, bis hin zu den experimentellen Verfahren der modernen Naturwissenschaften und der Anhäufung von Daten im 'Zeitalter der Information'. Ein guter Teil aller Entdeckungen der Wissensgeschichte hatte seinen Ursprung in der Sorge um die Pflege von Körper und Seele. Gerade befindet sich der moderne Mensch an einem kritischen Punkt der Entwicklung. Der Einzelne wird geradezu überflutet von Angeboten und Medikationen aus den Gesundheits- und Sinnstiftungsindustrien. Gezielt wird der tief im Menschen verwurzelte Wunsch nach Gesundung und Steigerung der Lebensqualität angesprochen und ausgenutzt.

Am Meeresgestade – in Betrachtung versunken über alte und neue Methoden der Medizin – fragen wir uns, wie es kommen mag, dass sich der Mensch in Tränen auflöst, nachdem wir ihn soeben auf dem Gipfel der Welle noch lächeln sahen. Wird auch sein Schiff wohl einmal von einer besonders mächtigen Woge getragen, so bringt die zunächst schwungvollere Fahrt am Ende wieder nur halben Erfolg. Aufstieg und Talfahrt der Methoden erscheinen wie der Versuch eines Kindes, nach dem Bild des Mondes im Wasser zu greifen. Spiegelungen rinnen wie Nichts durch die Hände. Ein Ausspruch aus dem De Dao Jing des Laozi (老子·德道经) kommt uns in den Sinn:

   „Nützlich liegen die Gestalten vor Augen. Aus dem Verborgenen geht wahrer Nutzen hervor.“

    (有之以为利,无之以为用) 

Meist verfängt sich der Mensch im farbigen Wechselspiel der Phänomene. Gebannt verfolgt er die Oszillationen von Gewinn und Verlust. Er gibt, wie er meint, sein Bestes, um sich in den Genuss des Nützlichen zu bringen. So verliert er sich im Wirrsal der Farben und Formen. Die wogende Oberfläche des Wassers glänzt und schillert, doch wer sich dem Gang der Wellen überlässt, verschwendet leicht die ihm verfügbare Energie. Wo endet das Nicht-Wissen um die wahre Fülle der Leere, welche aus dem Ungesonderten die 10000 Dinge hervorbringt? Schöpfen wir nur eine Schale voll Wassers aus den unendlichen Weiten des Meeres. Im Wasser selbst haben wir die Wurzel der Wellen und wer auch immer sein Wesen erfasst, befindet sich bereits im Besitz der Methode. 

Das Tai-Ji-Symbol ist eine von alters her überlieferte Darstellung der universalen Beziehung von Sein und Nichts. Die weiße Seite umfasst die Region des Sichtbaren und Messbaren, die schwarze Seite komplementär das Reich des Unvermessenen und Ungeformten. Die zwei polaren Prinzipien sind vereinigt in der von der Kreislinie umfangenen Ganzheit. Polarität und Ganzheit offenbaren ihren Einfluss in der dualen Struktur des Lebens. Alle Wesenheiten des Universums sind umschlossen vom Tai-Ji. Wie von außen gesteuerte Wesen haften sich die Menschen einsinnig an Oberflächeneffekte in der sichtbaren Welt, bewegen ihr Bewusstsein ausschließlich über die weiße Seite. In scheinbar frei getroffener Wahl beschränken sie sich darauf, aus der vorausgesetzt bruchlosen Kette materieller Ursachen und Wirkungen all ihren Gewinn und Nutzen zu erwirtschaften. Unaufhörliche Fütterung der Sinne prägt sich als ultimative und einzige Form den Motiven der Lebensführung auf. Viele zeigen sich außer Stande, ihre Einseitigkeit zu registrieren, auch wenn sie unter ihr leiden. In der dem Sinnesapparat zugänglichen Lebenswelt liegt lediglich der ergänzende Part der schwarzen Seite des Tai-Ji. Der sinnlich erworbene Erfahrungsschatz umfasst nicht für sich allein schon das Ganze, sondern lediglich die Komplementär-Erscheinungen innerhalb eines ganzheitlichen Verhältnisses. Die reale Ganzheit der Welt hat ihren Grund erst dort, wo die Oberflächenwahrnehmung des Menschen längst versiegte – im Schwarzen. Nur hier können tiefgreifende Veränderungen des Körperlandes ihren Anfang nehmen. Von vorne herein wären alle Methoden nutzlos, erstreckten sie sich nicht auch in die Region des Schwarzen hinein.

ying-yang

Das humanoide Leben ist Teil des Universums. Wie alles andere verläuft es nicht jenseits der Gesetze von Yin und Yang, der Dualität von Schwarz und Weiß, Sein und Nichts, Gewinn und Verlust. Aus dieser Einsicht heraus verwendete man im Alten China für die Bedeutung „Leben“ auch den Ausdruck „Xing Ming“ (性命), in welchem die duale Anlage der Gestalten des Lebens illustriert ist.

性命

„Xing“ (性) assoziiert die Bedeutungsfelder „Nichts“, „Yin“, „Schwärze“, „Unsichtbarkeit“ – „Ming“ (命) dagegen bedeutet „leibhaftig“ im Sinne des physischen Daseins im Fleisch. Die Dimension des spirituellen Systems im Körper wird in drei Schichten eingeteilt: Zhi-Yuan (质元: u.a. De-Qi, Licht, Klang und unhörbare Schwingungen), Wu-Yuan (物元: unsichtbare Gewebe und Organe) und Ti-Yuan (体元: Seelen, Geistwesen).

Die drei Yuan im schwarzen Bereich des Tai-Ji bedingen alle sichtbaren Entitäten: Yang, das Weiße, materielle Form, körperliches Dasein, lebensweltlichen Gewinn und Verlust. Wir können sagen: Der Grund der Welt wird von den drei Yuan-Ebenen beherrscht. Infolgedessen bilden sie das Fundament des menschlichen Daseins, die Tiefenstruktur aller animalischen und humanen Vorgänge um Geburt, Leben und Tod. Physiologische Funktionen im Bereich des Sichtbaren haben zwar eigene Wertigkeit und Teil an der Wirklichkeit des Menschen, doch besitzen sie keine anthropologische Priorität.

Im Verbund der spirituellen und körperlichen Anlage prägen sich die Lebewesen nach Gattungen, Arten und Individuen aus. Wir sind der Überzeugung, dass der moderne Mensch in der Erforschung solcher Zusammenhänge weit hinter die Intuitionen der klassischen Doktrinen des Dao zurück gefallen ist. Durch Weisheit (慧观, Hui) und empirische Forschung gingen in längst vergangenen Tagen die Lehrer des Ostens den Geheimnissen der Natur auf den Grund. Nach langer Zeit von Praxis und Forschung entwickelte sich die Lehre vom Leben als Komplex aus Geistwesen-Systemen und Körper-Systemen. Es entstanden Unterweisungen zu Lebensführung, Gesundheit und Heilung und es entwickelte sich allmählich die Dao-Medizin, welche sich im Laufe der Zeit unter Anderem in die heute als „Traditionelle Chinesische Medizin“ (TCM) bekannte Ausrichtung verzweigte.

Anders als die Weisen im Alten Orient betrachten die neuzeitlichen Biowissenschaften des Westens das Leben durch ein filterndes Regulatorium formal-rationaler Urteils- und Messverfahren und innerhalb enger experimenteller Vorgaben. Westliche Studiengänge konzentrieren sich infolge dessen weitestgehend auf das Körper-System, den sichtbaren anatomisch-morphologischen Aspekt des Lebens, welcher mittels bildgebender Technologien zur Anschauung gebracht wird. Ausgehend von der unbeweisbaren Voraussetzung einer strukturellen Geschlossenheit der materiellen Bedingungsgefüge zog man hier auf extreme Weise 'Nutzbringendes' aus den „Gestalten“. Der Mediziner kam, so schien es, fortan kaum mehr in therapeutischen Kontakt mit den spirituellen Systemen des Lebens. Zumal die westlich geschulte Medizin an der sichtbaren Seite des menschlichen Wesens direkte und eindrucksvolle Erfolge vorweisen konnte, wurde ihr fachwissenschaftlicher Kanon in den letzten einhundert Jahren gut ausgebaut. Der gleichzeitige Rückzug der Traditionen des Ostens überließ dem westlichen Forschungstyp immer mehr das Feld auf seinem Weg zur global führenden medizinischen Kulturpraktik. Der rationalistische Zugriff auf die Gestalten dehnte sich auch in anderen Wissenszweigen weltweit aus und gewann überwältigenden Einfluss auf die Zukunft der Menschheit. Mittlerweile können auch viele Chinesen die Einsichten der alten Lehrer des Ostens nicht mehr verstehen, d.h. an sich selbst nachvollziehen und bestätigen. So ignorieren, verzerren oder sanktionieren sie eigenhändig die genuine Überlieferung. Doch der alte Spruch des Laozi vom „wahren Nutzen“, welcher aus dem Verborgenen aufsteige, wird auch weiterhin seine Gültigkeit für unser Dasein bewahren. Die Erforschung des Menschen als geistig-energetisches Wesen kann niemals in der Geschichte dauerhaft untergehen, da sie nicht übersprungen werden kann.

Die Entwicklung der modernen Medizin brachte gewaltige Fortschritte in der Entdeckung und Beschreibung von Körperfunktionen mit sich. Bis hin zur Dekodierung der DNA drangen die Humanwissenschaften vor. Demgegenüber haben die Forschungen am spirituellen System des menschlichen Wesens in der Moderne kaum den Fuß gehoben. In jüngster Zeit konnte das Qi in wissenschaftlichen Studien indirekt nachgewiesen werden, d.h. es ließen sich im Materiellen nachweisbare Effekte seiner energetischen Signatur belegen. Nach langer Zeit der Nichtbeachtung beginnen heute modern ausgebildete Mediziner und Forscher anderer Fachrichtungen, die empirische Gegebenheit des Meridian-Systems im menschlichen Körper anzuerkennen und nachzuweisen. Allerdings endet die Ergründung der unsichtbaren physiologischen Strukturen der Wu-Yuan-Ebene zurzeit noch auf diesem Niveau. Weitergehende Studien zu den Zang Xiang (脏象), d.h. den sichtbaren und unsichtbaren Organ-Manifestations-Feldern bzw. Erscheinungsmustern im menschlichen Körper, finden bisher noch kaum Aufmerksamkeit innerhalb des wissenschaftlichen Betriebs. Die überlieferte Theorie zu diesen Organ-Manifestations-Feldern – oder genauer: der „Lehre von den Organ-Erscheinungsbildern“ („Zang Xiang“) – unterscheidet sich grundlegend von der Organ-Theorie abendländisch-moderner Herkunft. Man kann in die traditionelle östliche Wissenskultur auf diesem Gebiet erst einsteigen, wenn man das richtige Verhältnis zur Bedeutung von „Xiang“ (i. S. v. „Bild“, „phänomenaler Zusammenhang“, „Manifestationsfeld“ o. Ä.) gefunden hat. Im Verlauf der letzten Jahrhunderte, seit Beginn der macht- vollen kulturellen Einflussnahme und Ausstrahlung des Westens auf den Osten, setzte sich, wie gesagt, auch in China allmählich eine Fixierung auf das Postulat von der rein-materiellen Verfasstheit der Welt durch. Die Abschottung gegenüber dem schwarzen Bereich des Tai-Ji schreitet voran. Betrachten wir die vor uns stehende Schale voll Wassers, so mag uns ihre äußere Form und die Beschaffenheit ihres Materials in die Augen springen. Der Nutzen des Gefäßes jedenfalls kommt uns aus seiner Leere entgegen. Was wäre das Gefäß denn ohne sie?

Eine klassische Quelle der Theorie des spirituell belebten Organismus ist das Huang Di Nei Jing, der medizinische Kanon des Gelben Kaisers. Der in ihm auftretende Weise spricht:

   „Wenn Shen die Wohnstatt des Herzens bezogen hat und die Hun und Po sind vollzählig versammelt, dann entsteht das menschliche Wesen.“

    (神炁舍心,魂魄毕具,乃成为人《黄帝内经•灵枢》)

Die Lebensgeister Shen (神), Hun (魂) und Po (魄) werden hier als wahre Meister des Lebens vorgestellt. Außerhalb ihrer Gegenwart und ihres nützlichen Wirkens aus der Mitte des Daseins heraus, wäre der Menschenleib wie ein unbelebter Korpus. Noch einmal zitieren wir aus dem Huang Di Nei Jing:

   „Das Herz birgt den Shen, Herrscher über die Lebensgeister, die Lungen bergen die Po, die Leber die Hun, Milz das Bewusstsein, die Nieren bergen Essenz und die Bewegungen der Gefühle.“ 

    (心藏神,肺藏魄,肝藏魂,脾藏意,肾藏精志也)

seelisches-physisches-system

Das betreffende Kapitel (Ling Shu, 灵枢) des Huang Di Nei Jing beschreibt im Weiteren die Gesamtheit des unsichtbaren Seelensystems auf den drei angesprochenen Ebenen Zhi Yuan, Wu Yuan und Ti Yuan. Die Essenz Jing (精), die Geist-Wesenheiten Shen (神), Hun (魂) und Po (魄), die geistige Aktivität des Herzens (心), die von der Milz gesteuerten Bewusstseinsaktivitäten (意), die Emotionen (志), die Wissensverwaltung innerhalb der linken Hirnhälfte (智), auch alle Sorgen (虑) – sie alle werden als Transformationen des De-Qi, mithin als Bestandteile des spirituellen Systems klassifiziert. Ein jeder geistiger und psychischer Vorgang bewirkt substantielle Veränderung in der schwarzen Region des Tai-Ji: Er konsumiert Ur-Essenz des Lebens (Yuan Jing, 元精).

Das Huang Di Nei Jing verweist in diesem Zusammenhang auf das mustergültige Verhalten in der vergangenen Menschheitsepoche:

   „Die Menschen des vergangenen Zeitalters verstanden das Dao. Sie folgten dem Gesetz von Yin und Yang und setzten ihr großes Wissen im Alltag um. In ihrer Ernährung wussten sie Maß zu halten und sie pflegten einen natürlichen Tagesrhythmus. Sie überarbeiteten sich nicht und konsumierten die Energien von Körper und Seele nicht im Übermaß. Viele von ihnen erreichten ein natürliches Alter um 100 Jahre.“

Dann wird das Verhalten der (damaligen) Zeitgenossen gescholten:

   "Heute haben sich die Menschen gewandelt. Alkohol trinken sie wie Wasser. Betrunken haben sie Sex und erschöpfen ihre Essenz durch haltlose Begierden. Sie verstreuen ihre wahre Energie, wissen ihre Speicher nicht in der Fülle zu erhalten und nichts von der Steuerung ihres Shen. Stattdessen gieren sie nach Euphorie und gehen in nachgeburtlichen Lüsten auf. Ihr Tag ist konfus. Viele werden schon in ihren Fünfzigern alt."

  

Im Tai-Ji-Symbol wird der Grund des Lebens als Doppelstruktur dargestellt. Solange die Medizin aufgrund materieller Fokussierung kein Interesse entwickelt, die Modellbildung des Tai-Ji-Symbols umzusetzen, solange wird der Mensch nicht in das Zeitalter der Gesundung eintreten. Technische Medizin, modernes Gesundheitswesen und Gesundheitsbewusstsein wandeln lange schon auf der weißen Seite des Tai-Ji umher. Sie trachten nach Perfektion in den Grenzen des sichtbaren Feldes. Trotz vielfältiger Wohltaten und Errungenschaften – wahre Gesundheit und Langlebigkeit im Sinne des De-Dao konnten sie uns bisher nicht bringen und ihr Glücksversprechen gegenüber vielen Menschen auf der Erde nicht einlösen. 

   „Halte Yin von den Armen umschlossen. Lagere Yang auf dem Rücken.“ 

    (抱阴负阳),

so spricht das De Dao Jing. Seine Weisung erinnert daran, dass wir gleichermaßen spirituelle und physiologische Strukturen erschließen, studieren und meistern müssen. Das Schriftzeichen “抱“, „Bao“, enthält die Bedeutungen: „halten“, „tragen“, „umfangen“.

Ähnlich wie im Zitat oben verwendet es das De Dao Jing auch an anderer Stelle:

   „Wer gut tragen kann, dem entgleitet nichts.“

    (善抱者不脱)

Das Zeichen enthält keinerlei Aufforderung, den materiellen Körper zu vernachlässigen, doch ist zwischen Wichtigerem und Unwichtigerem zu unterscheiden. Umfangen von den Armen das Eine (抱), gelagert auf dem Rücken das Andere (负) – ein Bild, welches zur Wahrheit des Lebens inspiriert, zur Bestimmung des Karma, Umgestaltung von Körper und Seele, sublimen Steigerung der menschlichen Existenz.

Der Mensch nähert sich den Rätseln des Lebens an, folgt seiner Bestimmung als Einzelner und als Gemeinschaftswesen. Die Weisheit des Laozi unterrichtet uns vielerorts über das „Wissen des Weißen“ unter „Bewahrung des Schwarzen“: 知白守黑. Das an dritter Stelle in dieser Formulierung auftauchende Zeichen „Shou“ trägt die Bedeutung „bewahren“, „aufbewahren“. Sein oberer Teil (宀) deutet eine häusliche Bedachung an, der untere Teil (寸) bedeutet: „Maß“, „Gesetz“. Der zweite Part des Spruchs ließe sich inhaltlich also wie folgt auseinander legen:

'Die wahre Ökonomie [i.S.v. 'Haushaltung'] des Lebens verbirgt sich im schwarzen Teil des Tai-Ji.'

 

(Der voranstehende Text entspricht Kapitel I in: Der Himmelsdrache. Innere Übungen des Tai-Ji von Meister Chunjin Xiong; Übersetzung: Laozi Dao Akademie)

 

 

 

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